Der treuste Wolkenbote selbst
zerstiebt ( Johann Wolfgang v. Goethe) Eh' er die Fern' erreicht,
wohin man liebt ...
Die Bächlein rauschen in dem
Sand ( Ludwig Uhland ) Sie säuseln und weben Tag und Nacht
...
Die linden Lüfte sind
erwacht ( Georg Christian Dieffenbach ) Häslein, Häslein
kommt gesprungen ...
Die Welt kam schön aus Gottes
Hand ( Friedrich Rückert ) Und, dass sie schöner werde
...
Frühling ( Johann
Wolfgang v. Goethe ) Tage der Wonne ...
In tausend Blumen (
Friedrich Rückert) steht die Liebesschrift geprägt ...
Kein Wesen kann zu nichts
zerfallen ( Johann Wolfgang v. Goethe ) Das Ewige regt sich fort in
allen ...
Leben regt sich in den
Grüften ( Julius Sturm ) Aus dem Walde tönt Gesang
...
Leise zieht durch mein
Gemüt ( Heinrich Heine) Liebliches Geläute ...
Mögt ihr auf die Berge
steigen ( Friedrich Rückert) Doch ich bleibe gern im Tal
...
Noch immer, Frühling, bist du
nicht ( Nikolaus Lenau ) Gekommen in mein Tal ...
Nun bricht aus allen Zweigen
(Julius v. Rodenberg) Das maienfrische Grün ...
Nun grünt's und blüht's
an allen Enden ( Emil Ritterhaus ) Die Welt im Arm der
Frühling hält...
O Wunder, wer hat das
vollbracht? ( Wilhelm Müller ) Der Knospen spröde
Hülle ...
Rastlos im Fluge ( J. Chr.
v. Jedlitz ) Über uns hin ...
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