Seht wie golden blickt der Tag
( Chr. v. Matzerath ) Von den blauen Höhen ...
So viel der Mai auch Blümlein
beut ( August Heinrich Hoffmann. Fallersleben ) Zu Trost und
Augenweide ...
Weiche Erinnerungen doch mit der
ewig quälenden Stimme ( Cornelia Lechler ) Dass ich Verlorenes
nicht täglich beweine auf's neu ...
Wie ein Schifflein auf dem Meer
( Friedrich Rückert) Schwebt das Leben übern Tod ...
Wohl waren es Tage der Sonne
( Emanuel Geibel ) Die Bäume blühten im Mai ...
Wohl weiß der Wald, dass bald
die Sterbestunde ( Carl Weitbrecht ) Ihm kommen wird und bange
Winterstille ...
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