Ach, wie so bald verhallet der
Reigen ( August Klingemann) Wandelt sich Frühling in
herbstliche Zeit...
Äolus schickt ihm die
flinksten Gesellen ( Heinrich Heine ) Die wild aufspielen zum
fröhlichen Reigen ...
Amethystengleich erglänzt
( Alfred Formey ) Hoch des Äthers Halle ...
Bunte Blätter sinken sacht von
der Bäume Wipfel ( Cornelia Lechler ) Müde liegt der
Abendschein auf der Berge Gipfel ...
Die Blätter fallen (
Guido Dreves ) Der Herbst ist da ...
Einem Kinde und dem Winde
(Friedrich Rückert ) Beiden ist der Herbst willkommen ...
Es endet. - Durch die Lüfte
hin ( Karl Stieler) Webt's wie ein feiner, blauer Schleier ...
Graue Wolken fliegen um das Tal
( Eduard Paulus ) Wo die Rosen still und sanft verwelken ...
Im Nebel ruhet noch die Welt
( Ed. Mörike ) Noch träumen Wald und Wiesen ...
Letzte Rose, wie magst (
F.W. Riese 1847 ) So einsam hier blühn ...
Leuchtend am Himmel der Sonne
Gang ( Richard Weitbrecht ) Glühend der Wälder Pracht
...
Mir gefällt der Herbst, der
klare ( Friedrich Rückert) Weil er ist die Zeit im Jahre
...
Schlaf süß, mein Kind!
Durch Wolken glüht ( Richard Weitbrecht ) Der Sonne letzter
Schein ...
Schön im gold'nen
Ährenkranz ( Fr. Rückert) Hat der Sommer uns geblüht
...
Schon reist des Nachts im
Talesgrunde (Emanuel Geibel ) Und dennoch gehn, vom Sonnenhauch
...
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