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Glocke und Uhr (Franz
Kühn's Lesefibel vor 1866)
Es schlägt die Glocke, Kling und
Klang, du, Kind , die Stunden sind nicht lang, Du, Kind, die Stunden
fliehen schnell, sei du ein fleißiger Gesell sei du ein
fleißiger Gesell. Wer träg und faul die Zeit vertut,
der borgt zuletzt sich Schuh und Hut, und hat er Hunger, hat er Durst:
ihm fehlen Bier und Brot und Wurst, ihm fehlen Bier und Brot und Wurst.
Mit ihrem Tick - tack spricht die Uhr, mein Kind, du lebst ein
Weilchen nur, ein jeder neue Stundenschlag, gemahnt dich an den letzten
Tag. gemahnt dich an den letzten Tag. |
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