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Das Meer
(W. Hey)
Das Meer ist tief, das Meer ist weit,
doch gehet Gottes Herrlichkeit
noch tiefer als der Meeresgrund
noch weiter als das Erdenrund.
So viele Fischlein wohnen drin,
der Herr sieht freundlich auf sie hin,
reicht allen ihre Speise da,
führte auf und ab sie wunderbar.
So hoch die wilden Wogen geh'n:
wenn er gebeut, sie stille stehn.
Da führet seine treue Hand
das Schifflein hin ins fernste Land.
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