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Im Felde schleich ich still und wild
(Johann Wolfgang. v. Goethe 1771)
Gespannt mein Feuerrohr;
Da schwebt so licht dein liebes Bild,
Dein süßes Bild mir vor.
Du wandelst jetzt wohl still und mild
Durch Feld und Flur und Tal,
Und ach, mein schnell verrauschend Bild
Stellt sich dir's nicht einmal?
Des Menschen, der die Welt durchstreift,
Voll Unmut und Verdruss,
Nach Osten und nach Westen schweift,
Weil er dich lassen muss.
Mir ist es, denk' ich nur an dich,
Als in den Mond zu seh'n;
Ein stiller Friede kommt auf mich,
Weißt nicht, wie mir gescheh'n.
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