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Einst lebt ich so harmlos in Freiheit und
Glück
(Taschenliederbuch 1865)
gefüllt war der Beutel, stets heiter mein Blick,
ich klirrte mit Sporen, ich schwang das Rapier,
zu frohen Gesängen, wie schmeckte das Bier!
Frohlockend stets schwärmt ich durch Fluren und Hain.
O selig, o selig, ein Fuchs noch zu sein!
Jetzt hab ich Semester und heiß altes Haus;
das war ja mein Sehnen, da strebt ich hinaus!
Kein Moos nun in Bänken, der Bären so viel,
die brummen entsetzlich, nie werden sie still!
Die Schätze der Weisheit sind auch noch nicht mein.
O selig, o selig, ein Fuchs noch zu sein!
Und endet der Bursche, und muss er nach Haus,
umarmen ihn Freunde noch einmal beim Schmaus;
von manchem vergessen, der nahe ihm stand,
verlässt er der Freiheit geheiligtes Band,
er wird ein Philister und steht doch allein; -
O selig, o selig, ein Fuchs noch zu sein!
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