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Ein Heller und ein Batzen
(Albert Graf Schlippenbach 1833)
die waren beide mein,
der Heller ward zu Wasser,
der Batzen ward zu Wein.
Juchheidi, juchheida,
vallerie, juchhei!
Die Mädel und die Wirtsleut,
die rufen beid: Oh weh!
Die Wirtsleut, wenn ich komme,
die Mädel, wenn ich geh.
Juchheidi, juchheida,
vallerie, juchhei!
Mein' Stiefel sind zerrissen,
mein' Schuh, die sind entzwei,
und draußen auf der Heide,
da singt der Vogel frei.
Juchheidi, juchheida,
vallerie, juchhei!
Und gäb's kein' Landstraß nirgends,
da säß ich still zu Haus,
und wär kein Loch im Fasse,
so tränk ich gar nicht draus!
Juchheidi, juchheida,
vallerie, juchhei!
Das war das für 'ne wahre Freude,
als mich der Herrgott schuf!
Ein Kerl wie Samt und Seide,
nur schade, daß er suff.
Juchheidi, juchheida,
vallerie, juchhei!
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