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Ich will mir mal die Welt besehn
(F.W. Theel's Handfiebel)
will wandern in die Weite;
denn stets im alten Gleis zu gehen,
macht wahrlich wenig Freude,
drum sich's gar wohl der Mühe lohnt,
zu sehn, wer hinterm Berge wohnt.
Drum nehm' ich jetzt den Wanderstab,
das Ränzchen auf den Rücken,
und wandere Berg auf, Berg ab,
mit aufmerksamen Blicken;
und wenn ich hab' recht viel gesehn,
so will ich wieder heimwärts gehn.
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